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Sechs Männer, sechs makellose Stimmen, kein Gepäck:
Warum sich mit schwerem Equipment abschleppen, wenn man alle Instrumente
in den Stimmbändern hat.

Jeder, der die englische Gruppe „The Magnets“ zum
ersten Mal gehört hat, kann kaum glauben, dass die satten Bässe, die
druckvollen Drum-Grooves und die gefühlvoll arrangierten Backgroundvocals
allein aus der Tiefe ihrer Kehlen kommen.
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Dazu bieten sie eine perfekte Live-Performance, die jede Boygroup alt
aussehen lässt. Mit einer herkömmlichen A-cappella-Formation im Frack,
die Stimmen unterschiedlicher Lagen zu einem harmonischen Wohlklang
vereint, sind The Magnets deshalb nicht zu vergleichen.
Die Stimmakrobaten Nic Doodson, James Fortune, Andy Frost, Colin
Griffiths-Brown, Steve Trowell und Mikey Welton sind alle Perfektionisten,
die eine Mischung aus Coversongs und Eigenkompositionen im 3sat-Zelt
präsentieren, wobei die eigenen Stücke so zeitgemäß sind, dass man den
Eindruck hat, sie schon längst zu kennen.
In Zusammenarbeit mit dem legendären britischen Produzenten
Christopher Neil (Cher, Rod Stewart, Celine Dion) ist der Gruppe mit ihrem
aktuellen Programm ein grandioses Meisterwerk gelungen, von dem die
englische und deutsche Presse in den höchsten Tönen schwärmt.
3-sat über The Magnets.
Ankündigung des TV-Senders
für den Auftritt 3satfestival 2003
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